Review: Cloud Computing – Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht


One thing first: The book Cloud Computing: Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht by Christian Metzger, Thorsten Reitz and Juan Villar is only available in German! I am sorry.


As a part of my literature studies for my master thesis I recently read Cloud Computing: Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht by Christian Metzger, Thorsten Reitz and Juan Villar published by Hanser in 2011. Here is what I think about it.

cc

A lot of different aspects

The book gives you an overview about a lot of different aspects on the topic of cloud computing. It really covers a lot: definitions, pros and cons, security, business aspects, vendors and some more. All aspects are described briefly but with enough information to get an understanding for what the topic is about. However, the book will only give you an overview. If you are interested in a certain topic (e.g. security) this book can only be a first hint, not more.

Who should read this book?

I really liked the book, but the question is who should read it? It is not technical enough for a developer and does not cover enough business aspects for a manager (I think). I think it is most suitable for someone wondering what cloud is and thinking about whether he could use it or not. You do not need knowledge in a certain field to understand the book. It is a good start to get in touch with cloud computing, but nothing more.

Best regards,
Thomas

Review: Modular Cloud Apps with OSGi

Currently, I am doing my literature studies for my master thesis about OSGi and PaaS. One of the first books I read was Modular Cloud Apps with OSGi from Paul Baker and Bert Ertman published by O’Reilly. Here is what I think about it. Maybe it is a little bit ironic sometimes, but I hope you get the point.

IMG_20140204_112527

Far more OSGi than Cloud

Modular Cloud Apps with OSGi is much more over OSGi than cloud. You will read about bundles, Bndtools, plugins and all the other (standard) OSGi stuff all over the book. The terms IaaS, PaaS and SaaS are explained on page 152 of 190 (including references and index). All stuff before is just OSGi. The only real cloud technology in the book is Amazon’s AutoScaling

Deployment

As I said, the only “cloud” chapter in the whole book is the one about deployment (~8 pages). The author explains how you can deploy nodes with Amazon’s AutoScaling and the Apache ACE provisioning server. An examples as well as some scripts are provided. And by the way, Paul Bakker, the author of the book is a contributer of Apache ACE, which brings us to another topic called Amdatu.

Amdatu

You will find one term over and over in the book: Amdatu. Amdatu is a Java OSGi framework to build (modular) cloud applications. And guess what? It is build by one of the authors of the book, Paul Bakker! This could be the reason why Amdatu seams to be the answer for everything. How should we implement authentication? With the Amdatu token provider! And what about a REST API? Yeah, Amdatu has all the libraries packed in some OSGi bundles! And ever thought about some documentation? Amdatu has already repacked the Swagger framework! And don’t forget Amdatu Social, Amdatu Mongo and all the other stuff reinventing the wheel for you while talking about modularity to help you to don’t reinvent the wheel. Also consider to not use standard frameworks like Spring, Amdatu has a more modular solution! But try to search Amdatu on Google Trends

The world is not ready for OSGi

The world is still not ready for OSGi! After reading the book you get a notion that every existing Java framework is not modular enough and the only solution is to repack them all. None shall pass.

Riding the cloud wave

The book is really good to learn something about OSGi and maybe to get some insights into SOA. You will learn what bundles are, how provisioning can be done and what REST is. But the cloud part is really weak. The book does not cover any cloud system, any cloud service or any cloud SDK/API. What a pity. Modular Apps with OSGi would have been a much better title, but cloud sells.


Edit

By the way, there is an excellent video on YouTube by the authors of the book. IMHO the video explains much better how to build cloud apps with Amdatu and OSGi than the book. Especially the part about Apache ACE becomes very clear. Take a look:




Best regards,
Thomas

Gelesen: Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht

Eines Vorweg: „Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht“ ist ein gutes Buch. Es ist hervorragend geschrieben und leicht zu lesen. Der Autor, Martin Kornmaier, versteht es eindringlich und gleichzeitig unterhaltend, Inhalte zu vermitteln. Das Buch ist gut und leibt es auch – bei aller Kritik die gleich folgt. Es zu lesen schadet sicherlich keinem, weder einem Wirtschaftswissenschaftler, noch einem Informatiker.

Nun aber die Entscheidende Frage: Wem bringt es mehr? – Sicherlich dem Wirtschaftswissenschaftler, den für ihn ist dieses Buch geschrieben. Kornmaier, selbst Professor für “Wirtschaft” an der Dualen Hochschule BW, schreibt für sein Fach. Er sieht eine Bachelor-Arbeit aus seiner Sicht und nichts anderes – und das tut ab und an weh.

Laut Kornmaier ist der Kern einer Bachelor-Arbeit immer eine Hypothese, die dann durch Umfragen bzw. Literatur belegt wird. Immer. Immer. Immer? – Ich finde nicht. Bei der Hypothese stimme ich ja noch (eingeschränkt) zu, aber die ständigen Umfragen? Hypothesen werden in Naturwissenschaften wohl kaum durch Fragebögen oder das Zusammentragen von anderen Arbeiten bewiesen/ belegt. Das kann vielleicht in Wirtschaftswissenschaften funktionieren, aber wohl kaum in Chemie, Physik oder Informatik. Nehmen wir als Beispiel den „Hauptteil“. Was man da so alles machen kann? Ganz einfach: Theoretische Aufbereitung oder Empirische Studie. Ist doch klar. Sonst geht „nix“, so zumindest der Autor. Wer gehofft hatte er könne in seiner Informatik-Thesis eine Anwendung entwickeln oder als Chemiker eine neue Verbindung erforschen irrt. Er kann aber eine Umfrage machen! Daher also der „Spam“ der mich täglich im HdM-Postfach erreicht: „Brauche eure Hilfe Bachelor-Arbeit!“, „Eine kleine Umfrage“ oder auch beliebt „Bier zu gewinnen!“. Dabei ist die Erklärung so simple: diese jungen Menschen haben Herrn Kornmaier gelesen! Also kein Grund zur Aufregung.

Bei diesem Werk muss man zudem damit leben alle paar Seiten die Kompetenz abgesprochen zu bekommen, eine solche Arbeit überhaupt zu schreiben. Zu allgemein formulierte Titel? – Sie haben das Thema selbst nicht verstanden! Nicht mindestens 30 Literaturquellen? – Sie haben nur oberflächlich gearbeitet!

Wer damit leben kann (oder sogar will, weil er z.B. Wirtschaft studiert), dem ist dieses Buch empfohlen. Wer etwas lernen will und die Aussagen von Kornmaier selbst einschätzen kann, dem sei dieses Buch ebenfalls empfohlen. Wer jedoch einen strikten Leitfaden sucht, insbesondere für Naturwissenschaften, dem seit abgeraten.

Beste Grüße, Thomas Uhrig.

PS.: Noch habe ich die Bachelor-Arbeit nicht “in der Tasche” ;).

Gelesen: Learning UML

“UML ist heute eine der dominierenden Sprachen für die Modellierung von Softwaresystemen” – sagt zumindest Wikipedia. Ähnlicher Meinung dürfte wohl auch Sinan Si Alhir sein, der über den O’Reilly Verlag sein Buch “Learning UML” veröffentlicht hat.

Learning UML ist – wie könnte es anders sein bei einem Werk über Modellierung – eine ziemlich klare Sache. Es gibt drei große Blöcke: die Einleitung zu Beginn, weiterführende Information am Ende und dazwischen Diagramme. Klassen Diagramme, Use-Case Diagramme, Deployment Diagramme und alles was die UML sonst noch so hergibt. Erklärt anhand eines Beispieles (welches sich durch das gesamte Buch zieht) und abgerundet durch Übungen am Ende.

Leider fehlt bei Sinan Si Alhir der große Überblick. Die meisten Modelierungselemente werden anhand von Fließtexten eingeführt, denen mühsam die wirklich wichtigen Informationen abgerungen werden müssen. Eine Übersicht über die UML und deren Elemente (z.B. um sich Gemeinsamkeiten in der Notation besser einprägen zu können) fehlen.

Wer jedoch ein wenig Zeit und Geduld mitbringt, kann dieses Buch als sehr angenehm empfinden. Es ist kein Nachschlagewerk, dafür erklärt es. Man muss mit Learning UML nicht unbedingt am Schreibtisch sitzen und “lernen”, man kann es auch einfach nebenher lesen. Das Thema sickert durch, wenn auch nicht immer in allen Fassetten. Alles in allem, ein zu empfehlender Titel.

Beste Grüße
, Thomas Uhrig.

Gelesen: Grundkurs Künstliche Intelligenz

Eines der größten Forschungsgebiete in der aktuellen Softwareentwicklung ist wohl die künstliche Intelligenz und das Data Mining. Es geht um intelligente Lösungen, das Erkennen von Trends und das Lösen von Aufgaben “in denen der Mensch momentan noch die Nase vorne hat” – so beschreibt zumindest Elaine Rich die KI.

Mit seinem Buch “Grundkurs Künstliche Intelligenz” gibt Wolfgang Ertel eine fundierte Einführung in die Grundlagen der modernen KI. Und eines vorweg: dieses Buch ist durchaus gelungen und sehr empfehlenswert.

Ertel durchstreift auf rund 330 Seiten nahezu alle Teilgebiete der KI. Angefangen bei der Aussagen- und Prädikatenlogik, über Suchbauprobleme und Wahrscheinlichkeitstheorie hinweg, bis hin zu neuronalen Netzen und ihren Anwendungen. Dabei finden sich in jedem Kapitel mehrere (praxisnahe) Beispiele, Grafiken und Erklärungen. Außerdem hat Ertel zu jedem Kapitel eine kleine Aufgabensammlung samt Lösung zusammengestellt.

Etwas problematisch ist an diesem Buch der durchweg mathematische Ansatz. So muss man keineswegs Softwareentwicklung oder ähnliches studieren um an diesem Werk gefallen zu finden – es reicht auch Mathematik. Jeder Ansatz wird akkurat hergeleitet und beweisen. Dies ist zwar eine an sich schöne Vorgehensweise, macht das Lesen und verstehe aber zum Teil nicht einfacher. Ich bin mir nicht sicher ob dies der Sache (die Grundlagen der KI zu verstehen) dienlich ist.

Die Aufgabensammlungen gestalten sich dabei oftmals ähnlich. Es müssen Sätze und Formeln bewiesen werden, Regeln hergeleitet oder Behauptungen widerlegt werden. Echte Aufgaben zu Anwendungen der KI finden sich zwar auch, aber eher wenige. Außerdem sind einige Aufgaben schlicht Verweise auf andere Bücher, die man nicht mal eben so bearbeiten kann:

Besorgen Sie sich den Theorembeweiser E [Sch02] …

Solch ein Hinweis bringt einem wiederum in das angefügte und reichlich gefüllte Literaturverzeichnis und zu dem Verweis:

S. Schulze. E A Brainiac Theorem Prover. Journal of AI Communications 15 (2002)

…womit mir an einem Sonntag Nachmittag in der Klausurvorbereitung leider recht wenig geholfen ist.

Das Buch eignet sich meiner Meinung nach im Übrigen auch nicht zum Selbststudium. Zwar ist das gesamte Gebiet der KI gut und ausführlich beschrieben, meistens aber eben nur knapp und mathematisch exakt. Daher ist dieses Buch vor allem als Begleitung zu einer Vorlesung zu empfehlen.

Insgesamt ist “Grundkurs Künstliche Intelligenz” (ISBN: 978-3-8348-0783-0) von Wolfgang Ertel aber ein rundherum empfehlenswerte, weil sehr solides Werk. Man merkt, dass dieses Buch gut durchdacht ist und mit viel Mühe geschrieben wurde. Ein Kauf lohnt auf jeden Fall. Außerdem gibt es eine weitere gute Möglichkeit dieses Buch kostenlos zu beziehen. Der Vieweg und Teubner Verlag bietet nämlich für Studenten mit einem Zugang von ihrer Hochschule aus, die Möglichkeit das komplette Buch als PDF herunterzuladen. Ein sehr fairer Deal. Informationen hierzu erhält man meist von seiner örtlichen Bibliothek oder ähnlichem.

Beste Grüße, Thomas Uhrig.

Gelesen: Ideen der Informatik

“Zentrale Fundamente der Informatik didaktisch exzellent dargestellt” – so prangt es auf der Rückseite von Uwe Schönings Buch “Ideen der Informatik” (ISBN 978-3-486-58723-4). Und das was dem Ulmer Professor für theoretische Informatik damit gelungen ist, ist wirklich didaktisch exzellent.

Schöning stellt in seinem nur knapp 260 Seiten starken Buch, einen angenehmen und spannenden Einstieg in die theoretische Informatik vor. Angefangen bei Grundlagen, wie der Definition von Algorithmen, über eher mathematische Themen wie Graphen und Bäume hinweg, bis hin zu Automaten und Logik. Schöning deckt dabei ein großes Spektrum an Themen gebührend ab und erklärt diese stets eingängig und angenehm lesbar. Das Buch eignet sich sowohl als interessante Lektüre, als auch als Nachschlage- und “Lernwerk”, für eine Vielzahl von Themen.

Pluspunkte sammelt Schöning ebenfalls mit den gelegentlich eingestreuten Biographien großer Mathematiker und Informatiker. Woher sonst sollte man wissen, dass Hamilton 14 Sprachen konnte, Turings leben in “Der codierte Mann” verfilmt wurde oder Gödel an Verfolgungswahn litt. Diese Fakten sind zwar alle samt weder nötig noch wichtig, runden das Buch aber insgesamt ab.

Ich besitze dieses Buch nun schon seit ca. einem Jahr und es ist schon häufiger in mein Regal und vor allem wieder auf meinen Schreibtisch gewandert. Ein für mich persönlich rund herum empfehlenswertes Werk. Erschienen ist “Ideen der Informatik” im Oldenburg Verlag für rund 25€.

Beste Grüße, Thomas Uhrig.

Gelesen: Patterns kompakt

Design Patterns sind in der aktuellen Softwareentwicklung kaum noch wegzudenken. Sie bilden die Grundlage für Kommunikation, Dokumentation und einen übersichtlichen Code. Und selbst wer Entwurfsmuster nicht bewusst einsetzt, wird schon das ein oder andere Struktur- oder Verhaltensmuster unbemerkt verwendet haben. Denn immer mehr Frameworks und Technologien erzwingen und verwendet diese Muster.

Seit dem Erscheinen des Buchs “Design Patterns” der Gang of Four im Jahre 1994 sind viele Werke und Papers über dieses Thema veröffentlicht worden – endlich hatte die “Sache” einen Namen. Auch das Buch “Patterns kompakt” von Karl Eilbrecht und Gernot Starke beschäftigt sich mit diesem Thema. In einem handlichen Format, bringt es auf knapp 200 Seiten eine Katalog der bekanntesten und häufigsten Patterns mit. Diese werden kurz und knapp in klassicher Form präsentiert: Zweck, Szenario, Problem, Lösung, Vor- und Nachteile, Verwendung und Verweise. Auf jeweils drei bis zehn Seiten finden sich so alle populären Patterns Abstract Factory bis Visitor wieder.

Das Buch ist angenehm und leicht zu lesen und dank der Katalogform auch einmal Pattern-weise in der Bahn. Zwar macht “Patterns kompakt” keine großen Sprünge oder erzählt etwas “wirklich neues”, aber es ist als Einstieg- bzw. Nachschlagewerk mehr als gut geeignet. Zwar finden sich gegen Ende auch einige unnötige Ausflüge, wie etwa das Money-Pattern, aber insgesamt eine gute Wahl für knapp 15 €. Erschienen ist Patterns kompakt im Spektrum Verlag (ISBN 978-3-8274-2525-6).

Beste Grüße, Thomas Uhrig.

Gelesen: Oracle 9i für Einsteiger

Oracle ist eines der weltweit größten Softwareunternehmen und Marktführer im Bereich der Datenbanken. In den meisten Informatikstudiengängen kommt daher einmal der Zeitpunkt, sich mit der Oracle Datenbank näher auseinander zu setzen.

Oracle 9i für Einsteiger - BuchcoverWelche Prozesse laufen im Datenbankenbetrieb ab? Was ist ein Redo-Log? Wie geht Oracle mit Transaktionen um? Was ist PL/SQL?
All diesen Fragen versucht “Oracle 9i für Einsteiger” (Hanser Verlage 2002, ISBN 3-446-21921-8) auf den Grund zugehen. Das handliche Einsteigerwerk von M. Abbey, M. Corey und I. Abramson erscheint dabei als autorisierte deutsche Ausgabe der Oracle Press.

Anfangen bei der Geschichte der Datenbank, über typische “Objekte” und Terminologien, bis hin zu Datawarehousing, deckt dieses Buch auf knapp 500 Seiten ein breites Basiswissen ab. Für eine Datenbanken 1, 2 oder sogar 3 Vorlesung allemal genügen Stoff. Das Buch ist dabei relativ verständlich Geschrieben und liest sich fast durchweg angenehm. Es werden Code-Beispiele gegeben, sowie Kontrollfragen zu jedem Kapitel. Ein zuerst guter Eindruck also.

Das Problem an dieser “deutschen Exklusivausgabe” – wie es auf dem Buchdeckel zu lesen ist – ist die mehr als nachlässige Übersetzung:

Seite 219:

Wie viele Zeilen besitzt die Dual-Tabelle?

A. Keine

B. Keine

C. …

Seite 339:

Die DAzugehörige Antwort findet sich in Anhang A.

Seite 368:

Bei Oracle 9i versteht man unter einer Fat Table unserer Meinung nach eine Tabelle mit mehr als zwei Dutzend Zeilen. Derzeit kann eine Tabelle maximal 1000 Spalten enthalten…

Solche Fehler sind zwar verzeihlich (kaum einer wird an eine Fat Table denken, wenn er eine Tabelle mit 24 Einträgen vor sich hat), aber spätestens beim vierten, fünften oder sechsten stören sie erheblich. Ähnlich verhält es sich mit den zahlreichen Formatierungsfehlern der Code-Beispiele (falsches Highlighting, verwirrendes Einrücken und wahllose Klammern). Wenn dann noch Kapitel 2 bevorsteht, in dem über mehrere Seiten hinweg erklärt wird was eine Newsgroup, ein Forum oder eine Kundenhotline ist, steigt langsam Ärger auf:

Stellen Sie sicher, dass der Support Service die korrekten Kontaktinformationen der Person erhält […]. Falls Sie zeitweise unter einer anderen Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zu erreichen sind, brauchen Sie sich hinterher nicht beschweren, dass Sie nicht kontaktiert wurden.

[…] Also – bleiben Sie mit Ihren Erwartungen auf dem Boden und haben sie einfach Geduld.

Bedenkt man, dass dieses Buch als Neuerscheinung rund 70 € gekostet hat (ich habe günstig bei eBay erworben), ist es eine Frechheit. Zumal auf dem Buchcover groß und viel versprechend das Oracle Logo und die Worte “Official Authorized” prangen.

Fazit: Hat man die Möglichkeit dieses Buch günstig (vielleicht gebraucht bei eBay oder Amazon) zu erstehen, ist es eine lohnende Investition. Es gibt eine schnelle und Angenehme Einführung in das Thema Oracle – vielleicht gerade wegen den zahlreichen Tipp- und Schreibfehlern. Für den enormen Originalpreis aber, ist dieses Buch mehr als ärgerlich.

Beste Grüße, Thomas Uhrig.