Begin of my master thesis about OSGi and PaaS providers

My studies go into the final round – since the first of February I work on my master thesis about (enterprise) OSGi applications and PaaS providers in the cloud. I evaluate an existing OSGi server application and try to migrate it to a PaaS provider. My deadline is in the mid of July 2014.

Photo by Kevin Dooley / http://www.flickr.com/photos/pagedooley/2511369048/

Photo by Kevin Dooley / http://www.flickr.com/photos/pagedooley/2511369048

Right now I am doing my literature studies and try to get an overview about the topic. I don’t know the exact direction of my thesis yet, but I can figure out some problems along the road like databases, scalability, dependencies and deployment. And I think some more will show up soon.

I write my thesis by Informatica/Heiler in Stuttgart. I will blog about it from time to time under /tag/cloud.

Best regards,
Thomas

Trip to Croatia

My girlfriend and I used the last sunny days in this summer for a trip to Croatia. Being the fist time in Croatia, we were very impressed by its nature, its people and beautiful places. Here are some of our impressions, including Ljubljana, the capital of Slovenia.

Best regards,
Thomas

Media Night Review

Raphael Brand, Hannes Pernpeintner and I presented our semester project yesterday on the Media Night at our university. It was very nice to met some interested people, to answer their questions and to show what we did during the last four months. Thanks.

Here are some impressions of last night. Our project is still online on http://techtrends.mi.hdm-stuttgart.de/. We will run it as long as we can.

Best regards,
Thomas Uhrig

Some impressions of Aix-en-Provence

I spend the last few weeks in Aix-en-Provence, a small town in the very south of France close to Marseille. My girlfriend is currently studying there as a part of her master-degree. Since the weather is not so bad there (especially compared to Germany and Sweden), I got the chance to shot some good photos. Enjoy.

Best regards,
Thomas Uhrig

Hej då Sverige!

After almost 5 months Linköping University in Sweden, it’s time for me to leave and go home again. The tickets for the ferry are already booked as well as a cheap hostel in the middle of Hamburg – I think this stop will be fun.

Here are some last pictures from Lappland, Västerås and Linköping itself. Enjoy, I did it.

Best regards,
Thomas Uhrig

Halbzeit in Schweden

Wow, das ging eigentlich ziemlich schnell. Nachdem ich gestern meine zweite Klausur für diese Periode geschrieben habe, beginnt am kommenden Montag offiziell die zweite Halbzeit des Wintersemesters. Da fahren die Schweden nämlich ihren etwas eigenen Bildungsweg und unterteilen das Semester kurzerhand nochmal in zwei Hälften (inklusive je einer Klausurphasen).

Nachdem das “kleine Semesterende” aber auch mit ein paar Tagen vorlesungsfreier Zeit verbunden ist, nutze ich diese um ein paar Bilder zu posten. Die Bilder sind in den vergangenen Wochen entstanden, stammen Aus Tallinn, Norrköping, Örebro und einigen anderen Orten und haben keine spezielle Ordnung – dafür aber Kommentare.

Am 21. Dezember geht es übrigens wieder zurück mit einem kleinen Zwischenstopp in Hamburg. Die Fähre ist schon gebucht, aber falls uns noch jemand eine Schlafgelegenheit für die Nacht anbieten könnte, immer gerne. Wir sind mit dem Auto unterwegs und dementsprechend lange aus Achse.

Beste Grüße,
Thomas Uhrig

Välkommen till Linköping!

Last Monday, I arrived in Linköping, Sweden. Until December, I will do my ERASMUS semester here. I’m at the Linköping University, where I will take some courses of the Computer Science Master Program. The orientation program is starting today (in about an hour) and the actual courses will start next Monday.

Together with my girlfriend, I traveled to Sweden in the last couple of weeks. Here are some of our impressions. The pictures have no special order. They are from Germany (Düsseldrof, Münster and Rostock), Denmark (especially from Copenhagen) and Sweden.

I will not blog about every little happening, but you will probably find some of the “big news” or “great pictures” here.

Best regards,
Thomas Uhrig

Ein Studium in Zahlen

Mit Ende des aktuellen Semesters, WS2011/12, beende ich mein Bachelorstudium. Einen Bachelor of Science inklusive. Und sonst? – Zahlen:

Kohle:

  • 1260 € für den Öffentlichen Nahverkehr in Stuttgart
  • 10500 € Miete (WOW!) + 3000 € für Strom und… oh je, die Rechnung lasse ich lieber…
  • 4340 € Studiengebühren und Semesterbeiträge

Studium:

  • 1277 Tage Studium
  • 115 Semesterwochenstunden, was rund 1380 Stunden reine Vorlesungszeit in der HdM bedeutet
  • 39 Prüfungen
    • 28 schriftlich Klausuren
    • 9 Projekte, Präsentationen oder Hausarbeiten
    • 1 Praxisphase
    • 1 Abschlussarbeit
  • 20 Informatikbücher, 62 die nichts mit Informatik zu tun hatten
  • fast 70 Live-Sendungen von “Der Neue Morgen” auf HoRadS

On the road:

  • 13300 km auf der A81 was ca. 1300 € für Sprit
  • 6000 km gelaufen (macht drei Paar Schuhe)
  • 5000 km auf dem Rad
  • 24200 Minuten in der S-Bahn, was ca. 400 Stunden sind oder knapp 17 komplette Tage

Das wirklich wichtige:

  • 10200 Stunden geschlafen

Puh, jetzt nur hoffen, dass ich mich nirgends verrechnet habe…

Beste Grüße, Thomas Uhrig.

Gelesen: Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht

Eines Vorweg: „Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht“ ist ein gutes Buch. Es ist hervorragend geschrieben und leicht zu lesen. Der Autor, Martin Kornmaier, versteht es eindringlich und gleichzeitig unterhaltend, Inhalte zu vermitteln. Das Buch ist gut und leibt es auch – bei aller Kritik die gleich folgt. Es zu lesen schadet sicherlich keinem, weder einem Wirtschaftswissenschaftler, noch einem Informatiker.

Nun aber die Entscheidende Frage: Wem bringt es mehr? – Sicherlich dem Wirtschaftswissenschaftler, den für ihn ist dieses Buch geschrieben. Kornmaier, selbst Professor für “Wirtschaft” an der Dualen Hochschule BW, schreibt für sein Fach. Er sieht eine Bachelor-Arbeit aus seiner Sicht und nichts anderes – und das tut ab und an weh.

Laut Kornmaier ist der Kern einer Bachelor-Arbeit immer eine Hypothese, die dann durch Umfragen bzw. Literatur belegt wird. Immer. Immer. Immer? – Ich finde nicht. Bei der Hypothese stimme ich ja noch (eingeschränkt) zu, aber die ständigen Umfragen? Hypothesen werden in Naturwissenschaften wohl kaum durch Fragebögen oder das Zusammentragen von anderen Arbeiten bewiesen/ belegt. Das kann vielleicht in Wirtschaftswissenschaften funktionieren, aber wohl kaum in Chemie, Physik oder Informatik. Nehmen wir als Beispiel den „Hauptteil“. Was man da so alles machen kann? Ganz einfach: Theoretische Aufbereitung oder Empirische Studie. Ist doch klar. Sonst geht „nix“, so zumindest der Autor. Wer gehofft hatte er könne in seiner Informatik-Thesis eine Anwendung entwickeln oder als Chemiker eine neue Verbindung erforschen irrt. Er kann aber eine Umfrage machen! Daher also der „Spam“ der mich täglich im HdM-Postfach erreicht: „Brauche eure Hilfe Bachelor-Arbeit!“, „Eine kleine Umfrage“ oder auch beliebt „Bier zu gewinnen!“. Dabei ist die Erklärung so simple: diese jungen Menschen haben Herrn Kornmaier gelesen! Also kein Grund zur Aufregung.

Bei diesem Werk muss man zudem damit leben alle paar Seiten die Kompetenz abgesprochen zu bekommen, eine solche Arbeit überhaupt zu schreiben. Zu allgemein formulierte Titel? – Sie haben das Thema selbst nicht verstanden! Nicht mindestens 30 Literaturquellen? – Sie haben nur oberflächlich gearbeitet!

Wer damit leben kann (oder sogar will, weil er z.B. Wirtschaft studiert), dem ist dieses Buch empfohlen. Wer etwas lernen will und die Aussagen von Kornmaier selbst einschätzen kann, dem sei dieses Buch ebenfalls empfohlen. Wer jedoch einen strikten Leitfaden sucht, insbesondere für Naturwissenschaften, dem seit abgeraten.

Beste Grüße, Thomas Uhrig.

PS.: Noch habe ich die Bachelor-Arbeit nicht “in der Tasche” ;).

Praxissemester bei IBM

Im vergangenen halben Jahr habe ich nicht nur wenig bis nichts gepostet, sondern auch mein Praxissemester in der IBM absolviert. Sieben Monate lang war ich in der Softwareentwicklung der IBM Deutschland Research & Development GmbH im Labor in Böblingen tätig. Mein Themengebiet war dabei die Entwicklung eines Java-Frameworks zur Ausführung von SQL-Workload auf der DB2-Datenbank.


IBM Logo

Zum Abschluss meines Praxissemester habe ich heute meinen Praxisbericht und das sogenannte begleitende Literaturstudium (eine theoretische Aufarbeitung eines Themas im Bezug auf das Praxissemester) abgegeben. Für alle Interessierten, die vielleicht auch vor der Frage stehen ein Praktikum bei der IBM zu absolvieren, stelle ich hier meinen Bericht zum Download frei.

Bereicht_zum_Praxissemester_bei_IBM

Beste Grüße, Thomas Uhrig.